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Anhaltend schwierige Bedingungen in Largs(Schottland) Bei durchwegs sehr leichten Winden ist Manuel als einer der größeren und schwereren Teilnehmer ziemlich benachteiligt. Außerden spielt die mangelnde Erfahrung mit Strömung und Tide eine wichtige Rolle - so steht eben der olympische Gedanke im Vordergrund und allein die Teilnahme an einem solchen Event ist eine tolle Erfahrung, die für junge Sportler von großer Bedeutung sind.
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Nach
einem "Flautentag" konnte heute endlich die erste Wettfahrt geseglet
werden. Eine 2. Wf musste abgebrochen werden. Nach dieser ersten WF
liegt Manuel auf dem 166. Platz bei 210 Teilnehmern - gesegelt wird in
drei Gruppen zu je 70 Booten in seinem Race war er 56,
Nach
einer langen Anreise, 1.200 km mit dem Auto und 600 km mit der Fähre, sind wir
wohlbehalten in Largs (Schottland) angekommen. Das Wetter präsentiert sich
nicht von seiner besten Seite. Es regnet, es ist bewölkt und die Temperatur
beträgt lediglich 17 Grad. Largs ist ein kleines verschlafenes Städtchen das
plötzlich von 200 Radial-Seglern aus 42 Nationen, aufgeweckt wird. Nach der
peinlichst genauen Vermessung der Schiffe, ging es am Nachmittag bereits zur
ersten Trainingsregatta. Die Bedingungen waren äußerst unterschiedlich, von
Starkwind mit Regen bis hin zur Flaute. Am Abend wurde die WM feierlich
eröffnet. Manuel trug die österr. Fahne.
Bericht von Max Renner
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