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Abschlusstag in Langenargen:
Ergebnis
Mit einem ungefährdeten Satrt-Ziel-Sieg in der vorletzten Wettfahrt erkämpft sich die Pfeil-Mannschaft den 4. Platz zurück, den sie auch in der letzten Wettfahrt nicht mehr aus der Hand gibt. Die Gemma X kann sich insgesamt noch auf den 8. Platz vorkämpfen.
einen ausführlicheren Bericht gibt es ab Morgen - man möge mir verzeihen, dass ich jetzt zuerst ordentlich feiern möchte.
Lisbeth Diem
Bilder von Hermann Thüringer
vorläufiges Ergebnis:
4. Tag in Langenargen
Nach dem Auslaufen gegen 11:00 Uhr baut sich ein leichter Westwind auf und die Wettfahrtleitung startet sofort die erste Wettfahrt. Die Gemma X-Crew legt einen Traumstsart hin und kann unter Land einen respektablen Vorsprung heraussegeln. An der ersten Tonne liegen sie deutlich in Führung und können einen tollen Tagessieg ins Ziel bringen. Die Pfeil 2-Crew erwischt einen rabenschwarzen Tag. Beim Start schon nicht weggekommen und dann auf jedem Schenkel auf der falschen Seite - am Ende ein sehr enttäuschender 19. Rang und im Zwischenklassement auf den 5. Platz zurückgereicht.
Die 2. WF wird schon bei sehr schwachem Wind gestartet - für Wolfi läuft es wieder etwas "durchschnittlicher" mit einem 9. Rang, die Pfeil-Mannschaft fährt mit dem 11. Platz zwar etwas besser, aber immer noch nicht so wie bisher. Wenigstens sind diesmal die direkten Gegner wieder hinter ihnen. Morgen sollen noch drei Wetfahrten gesegelt werden - uns droht Auslaufbereitschaft um 05:00 Uhr!!!
3. Tag in Langenargen:
Gleich in der Früh wird die insgesamt 7. WF gesegelt. Die GemmaX Crew segelt eine sensationelle Wettfahrt und bringt einen 2. Platz ins Ziel. Die "Pfeil 2"-Mannschaft fährt eine gute Wettfahrt und landet neuerlich auf dem 4. Platz. Die 2. WF wird zum "Waterloo" für den Pfeil - immer auf der falschen Seite und am Schluss doch ein Frühstart. Die Gemma X wird 15. die weiteren Wettfahrten laufen für den Pfeil wieder wesentlich besser - noch ein 4. und ein 3. Platz bescheren im Zwischenergebnis den sensationellen 3. Platz punktegleich mit den 2.- und 4.-Platzierten. Die Gemma X leigt in dem sehr ausgeglichenen Feld auf dem 10. Platz
2. Tag in Langenargen:
Am 2. Tag konnten insgesamt 4 Wettfahrten gesegelt werden. Achterbahnfahren gab es für die "Pfeil 2"-Crew. In der ersten WF lief es nicht optimal - meistens auf der falschen Seite und am Ende "nur" Platz 12. In der 2. WF müssen sie nach dem Start noch einmal hinter die Linie eintauchen, dann funktioniert aber der "Diemsche" Riecher für die richtige Seite wieder und sie laufen als drittes Schiff ins Ziel. Erste Sorge war, ob die Wettfahrtleitung auch gesehen hat, dass sie sich entlastet haben. Am Zielschiff hängen 2 Startnummern mit "ocs" aus - der erste und der zweite - Laufsieg für die Pfeil-Crew!!! Die nächste Wettfahrt holt sie aber wieder auf den Boden zurück, nach einem verpatzen Manöver müssen sie kringeln und bringen einen 18. Platz in die Wertung. Mit dem 5. in der 4. WF gibt es noch einen sehr guten Abschluss des Tages und einen 3. Platz in der Zwischenwertung hätte sich vor der WM auch niemand erwartet.
Die "Gemma X" erreicht die Plätze 8, 16, 12 und einen Patzer am Schluss - im Zwischenergebnis ergibt das Platz 10. Die "Anna Katharina 2" bringt die Plätze 14, 7, 28 und ? in die Wertung.
Die Führung dzt fest in Konstanzer Hand: Tino Ellegast führt auf der "Salon Bleu" vor Adrian Meyer-Ring auf der "Mistral II"
Lisbeth Diem
Erster Tag der X-99 WM in Langenargen: Bei NW-Wind mit 2-3 Bf konnte bereits am Vormittag die erste Wettfahrt gesegelt werden. Für die BSC-Crews Anna Katharina 2, Gemma X und Pfeil 2 lief es unterschiedlich. Während Die Gemma X mit einem eher enttäuschenden 18 Platz beginnen musste und Anna Katharina 2 nach anfänglich guten Schenkeln im Ergebnis auf den 13. Platz zurückgereicht wurde, verhaute die Mannschaft des Pfeil 2 den Start total, konnte sich aber (mit etwas Glück) auf den 8. Platz vorkämpfen. Die 2. Wettfahrt wurde dann bei W-Wind gestartet. Nach der ersten Runde lag Wolfi Pschorr deutlich vor Uli Diem, wurde aber in der Menge gezwungen mit zu luven, während Uli als 7. den direkten Kurs zur Boje suchte. Mit diesem Schlag schafften wir es noch auf den 2. Platz vorzufahren.
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